Außerordentliches Bundesthing zur Bundeshalle

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Ein außerordentliches Bundesthing ist etwas besonderes – auf dem letzten 1997 wurde der Kauf eines Bundeshofes beschlossen. Und der stand auch bei diesem Treffen wieder im Mittelpunkt – beziehungsweise der letzte große noch offene Bauabschnitt: die Bundeshalle. Von Anfang an war sie ein Kernstück der Idee unseres Bundeshofes. Nach umfangreichen Bauarbeiten erstrahlt der ganze Hof in renoviertem Glanz, Kapelle, Schlaf- und Waschräume, das Haupthaus, die Großküche und der Innenhof sind hergerichtet und werden gerne benutzt. Aber mittlerweile ist die Vorderscheune in einem so schlechten baulichen Zustand, dass eine grundlegende Restaurierung nötig ist.

Bereits im letzten Jahr trafen sich Interessierte auf dem Hof und überlegten ein möglichst vielseitiges Konzept zum Erhalt und Neuaufbau der Scheune – und banden die Bundeshalle als zentrales Teilstück mit ein. So wird jetzt neben Substanzerneuerung eine Aufstockung des ersten Geschosses der Hauptteil der Arbeit sein. Dort entsteht dadurch ein großer, teilbarer Raum, der etwa für unser Bundesthing genau die richtige Größe haben wird, aber auch für andere größere Veranstaltungen genügend Platz bietet. Die beiden Hofsprecher jopf und kurzi präsentierten ausführlich und detailreich das aktuelle Konzept mit den Bauzeichnungen, Planungen, Kostenkalkulationen und Finanzierung. So konnte schon nach relativ zügiger Aussprache und Diskussion abgestimmt werden – um 12.23 Uhr war der Antrag zur Bundeshalle einstimmig angenommen – wir können die Planungen abschließen und die Baugenehmigung beantragen.

Danach gab es noch einen ausführlichen Ausblick auf den Stand der Bundeslagervorbereitungen. Nach dem Thingende packten die Teilnehmer/-innen selbst auf dem Innenhof an und schliffen und ölten den Fahnenmast. Der Sonntag bot ein entspanntes Brunchbüffett mit netten Gesprächen. [ar]